„Blog-Pause? Einfach mal ’ne Auszeit nehmen oder durchboxen?“

Das Thema beim Webmaster-Friday in dieser Woche hat wieder mit dem Bloggen zu tun. Vermutlich kennst du das: Es gibt immer Phase, in denen du erschöpft und ausgelaugt ist. Warum auch immer – das Leben geht mal bergauf und manchmal bergab. Was machst du, wenn du wirklich erschöpft bist? Ausgelaugt, platt, fertig… – Bloggst du trotzdem weiter?

Als Unterstützung für alle Blogger, die sich vorgenommen haben regelmäßiger zu bloggen, hat der Blog “dailypost.wordpress.com” eine Aktion gestartet.

Die Idee dahinter ist, jeden Tag einen Artikel zu veröffentlichen.

Das ist an sich eine gute Idee, da auf dem verlinkten Blog viele Tipps und Anregungen erscheinen, über was man schreiben kann und es werden Motivationstipps gegeben.

Täglich erscheinen dort Artikel, die einem dabei helfen sollen, 1 Jahr lang täglich zu bloggen. Mir gefallen die Themenvorschläge nicht immer.

Trotzdem, finde ich, ist es eine gute Idee und wer sich daran beteiligt wird auf jeden Fall was mitnehmen.

Zudem finde ich, dass man von der Aktion selber auch eine Menge lernen kann. Deshalb mache ich in diesem Jahr mit. So sind mir schon ein paar Ideen für eigene Aktionen eingefallen und allein deswegen hat sich das für mich schon gelohnt.

Gibt es jemanden unter euch, der daran auch teilnimmt?

Willst du auch beim Webmaster-Friday mitmache? Hier ist der Link: Blog Webmaster-Friday.

Liebe Grüße

Astrid

11 Gedanken zu „„Blog-Pause? Einfach mal ’ne Auszeit nehmen oder durchboxen?“

    • Hallo,
      ja, das könnte einfacher sein.
      Aber mit 10 sind die Kleinen heute ja schon so selbständig. Als Mutter ist es dann vielleicht keine schlechte Idee sich frühzeitig einen anderen Inhalt zu suchen, um nicht zu sehr zu bemuttern?
      Liebe Grüße
      Astrid

      • hört sich aber etwas komisch an. bloggen statt „sich mit den kindern beschäftigen“.

      • Nein, so ist das nicht gemeint.
        Aber ist es nicht so, dass gerade in der Zeit ab 10 Jahren die Kinder/Jugendlichen gerne etwas mehr Zeit ohne Eltern mit Freunden verbringen. Soll ich in der Zeit zu Hause sitzen und überlegen was da alles passieren kann. Oder es gar verbieten. Bei uns gab es heute Zeugnisse, deshalb war schon um 11 Uhr Schulschluss. Weil ich das vorher schon wusste, habe ich mich drauf eingestellt. Jetzt kam meine Tochter aber gestern und wollte mit einer Freundin die Zeit bis 13:20 Uhr (dann fährt der Bus erst) in der Stadt bummeln. Eine andere Freundin durfte nicht mit, weil das zu gefährlich ist. Wir habe es Nina erlaubt und ich habe in der Zeit etwas für mich gemacht.
        Ich glaube du bist noch nicht so alt. Deshalb interessiert mich wie du das siehst. Habe ich da zwei Dinge positiv miteinander verknüpft, oder sollte ich mir Sorgen machen, dass meine Tochter (sie ist 10 Jahre) lieber mit einer Freundin bummeln geht als mit mir …
        Liebe Grüße
        Astrid

      • bis zu meinem 13 lebensjahr war ich anhänglich, besonders zu meiner mutter. deshalb bin ich auch nicht mit freunden weggegangen. doch ich bin jetzt 15 und genieße die gesellschaft mit meinen freunden (speziell weibliche) ;)
        aber ich denke das ist bei jedem anders…
        das kann bei mir jedoch auch damit zusammengehangen haben, dass wir in eine großstadt umgezogen sind und ich nicht wirklich (normale) freunde gefunden habe, mit denen ich mich geschweige denn unterhalten konnte. (jetzt habe ich sogar 2 beste freunde).
        ja, vllt. sollte man ja mal darauf schauen, wasfür freunde/freundinnen deine tochter hat (bitte nicht falsch verstehen, ich will eine mutter nicht kritisieren oder ihr sagen, was sie zu tun oder zu lassen hat).

        es ist nicht leicht, etwas hier zu schreiben, weil jeder eine eigene meinung hat und ich wert darauf lege, gut mit anderen auszukommen, jedoch fühle ich mich auf deiner seite irgendwie sehr „wohl“ und scheine auf sympathische menschen gestoßen zu sein (nicht wie auf anderen internetseiten).
        P.S. ich mag deine seite jetzt schon so sehr, dass ich jeden tag reinschaue. etwas komisch, habe ich noch nie gemacht :)

      • Ja, bei dem Satz: “ Man sollte schauen was für Freunde … “ stimme ich dir zu. Deshalb finde ich es auch wichtig, dass man die Freunde seiner Kinder kennt und auch öfter einmal etwas zusammen unternimmt.
        Liebe Grüße
        Astrid

  1. Als Mutter ist es dann vielleicht keine schlechte Idee sich frühzeitig einen anderen Inhalt zu suchen, um nicht zu sehr zu bemuttern?
    +
    frizz: genau das meinte ich zwischen den Zeilen. Ich glaube die Kinder lieben es, wenn sich Mütter einer Sache widmen können, statt nur auf Kinderkontrolle aus zu sein. Das beste Beispiel das eine Mutter geben kann; Aufgeschlossenheit; gilt natürlich auch für Väter. Ein Fragment aus einer Rede, welche meine Töchter zu meinem 65. Geburtstag gehalten haben, findet sich (in deutsch) auf der Seite
    http://flickrcomments.wordpress.com/2011/01/03/fathers/

  2. Jeden Tag …

    Für wirklich besch… Zeiten hab ich fünf fertige Beiträge, die nach telefonischer Anweisung freigeschaltet werden würden ;-)

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