Tabellen in einem WordPress Artikel anzeigen – Teil 3 (Kopf, Körper und Fuß einer Tabelle)

Du kannst eine Tabelle logisch in Bereiche aufteilen: Einen Kopfbereich, einen oder mehrere Datenbereiche und einen Fußbereich. Die Bereiche kannst du unterschiedlich darstellen. ´

Vielleicht willst du im Datenbereich ein Gitternetz. Der Kopfbereich soll aber ohne Linien dargestellt werden.

Beispiel:

<table border="1" rules="groups">
  <thead>
    <tr>
      <th>Kopf  1</th>
      <th>Kopf 2</th>
      <th>Kopf 3</th>
    </tr>
  </thead>
  <tfoot>
    <tr>
      <td>Fuß 1</td>
      <td> Fuß 1</i></td>
      <td> Fuß 1</td>
    </tr>
  </tfoot>
<tbody>
    <tr>
    <td>Zeile 1, Spalte 1</td>
    <td>Zeile 1, Spalte 2</td>
    <td>Zeile 1, Spalte 3</td>
  </tr>
  <tr>
    <td>Zeile 2, Spalte 1</td>
    <td>Zeile 2, Spalte 2</td>
    <td>Zeile 2, Spalte 3</td>
  </tr>
</tbody>
</table>

Das sieht dann so aus:

Kopf 1 Kopf 2 Kopf 3
Fuß 1 Fuß 1 Fuß 1
Zeile 1, Spalte 1 Zeile 1, Spalte 2 Zeile 1, Spalte 3
Zeile 2, Spalte 1 Zeile 2, Spalte 2 Zeile 2, Spalte 3

Erklärung:

 
Den Tabellenkopf leitest du mit <thead> ein. Füge dann, genau wie im Tabellenrumpf, Zellen ein. Mit </thead> schließt du den Tabellenkopf ab.
Magst du die Tabelle auch im Fuß variabel gestalten? Den Tabellenfuß leitest du mit <tfoot> ein. Daran anschließend kannst du wieder mehrere Zeilen der Tabelle einfügen, die zum Fußbereich gehören sollen. Mit </tfoot> schließt du den Tabellenfuß ab.
Einen Tabellenkörper  leitest du mit <tbody> ein. Daran anschließend bestimmst du den Datenbereich mit einer oder mehreren Tabellenzeilen. Mit </tbody> schließt du den Tabellenkörper ab.

Beachte bitte:
Du musst die Aufteilung einer Tabelle mittels thead, tfoot und tbody nicht vornehmen. Wenn du keines der Elemente angibst, gelten alle Zeilen der Tabelle als Tabellenkörper. Falls du aber mit den Elementen arbeiten willst, musst du die Reihenfolge thead → tfoot → tbody beachten. Die Elemente thead und tfoot dürfen pro Tabelle nur einmal vorkommen, das tbody-Element einmal oder beliebig oft.

So das war das Grundgerüßt einer Tabelle.

Liebe Grüße

Astrid